Reviews & Press


Excerpts from the press coverage of projectes that I have worked on:

Lovebugs & Sinfonieorchester Basel (2011)

After the concerts with the LOVEBUGS and the Sinfonieorchester Basel, for which I co-arranged and orchestrated the songs, is over, the reception of the concert, as well as the feedback is phenomenal. The reviews as well as the reception by the audience and their response in the internet is more than we could have hoped for.

The Basler Zeitung calls it “A lesson in crossover” and states that what the band and the orchestra brought into the sould out venue 3 times this weekend has surpassed all expectations. “A triumph.” (click to enlarge).

Basler Zeitung from February 7th 2011:

Die Lovebugs und das Sinfonieorchester Basel brillieren vor 4000 Zuschauern.

Was Band und Orchester am Wochenende dreimal ins ausverkaufte Stadtcasino zauberten, übertraf die Erwartungen: Die Popsongs des Quintetts wurden mit ausgetüftelten Arrangements in sinfonische Sphären katapultiert. Ein Lehrstück in Sachen Crossover.

Seit die Hula Hawaiians 1957 den ersten Schweizer Rock’n’Roll-Song veröffentlichten, hat die Basler Szene bemerkenswerte und respektable Künstler hervorgebracht. Manche traten im Hallenstadion vor Weltstars auf, andere suchten ihr Glück im Ausland oder eroberten die Hitparade. Die Lovebugs haben all diese Stationen durchlaufen – und dabei so vielemessbare Erfolge verbucht wie keine andere Band. Mit anderen Worten: Sie waren reif für die Königsdisziplin: die Begleitung durch ein 80-köpfiges Orchester.

Nachdem die Lovebugs vor über sechs Jahren im Theater Basel die Stecker rauszogen und vor ausverkaufter Kulisse das Unplugged-Album «Naked» einspielten, drehten sie den Spiess um und präsentierten ihr Repertoire im Cinemascope-Format. Dreimal in Folge traten sie mit dem Sinfonieorchester im Stadtcasino auf und demonstrierten eindrücklich, dass dieses Crossover-Experiment nicht dem Selbstzweck diente, sondern als Lehrstück: Wenn ein Orchester und eine Band schon den Aufwandeiner temporären Fusion betreiben, dann bitte richtig, auf dass bekanntes Material in eine neue Dimension überführt wird. Das ist eindrücklich gelungen.

ANSTECKEND. Statt die Popsongs einfach mit Pauken und Trompeten anzureichern, wurden sie aufwendig arrangiert – und mitunter in neu komponierte Passagen eingebettet: ungerade Taktarten, pompöse Intros, rhythmische Variationen, verspielte Intermezzi: Es war nicht zu überhören, dass Arrangeur Moritz Schneider und Dirigent Robert Emery in den letzten Wochen ganze Arbeit geleistet hatten. Entsprechend gross war der Enthusiasmus des 27-jährigen Briten – der nicht nur mit seiner ansteckenden Euphorie, sondern auch mit seiner Physiognomie und seiner Sprungtechnik an Gold-Simi erinnerte: Leicht- und barfüssig hüpfte er aufs Podest und gab den Auftakt für eine Ouvertüre, die Filmmusikzitate («Goldfinger») und einen punktgenauen Auftritt des Rock-Quintetts vorsah, das nahtlos in «The Key» überleitete. Eine magische Eröffnung. «Wir haben 17 Jahre geübt für diesen Moment», erklärte Adrian Sieber später mit Charme, «dem Orchester haben vier Proben gereicht.» Die Nervosität war dem Sänger bei dieser Feuertaufe nicht anzumerken, stilsicher intonierte er die kleinen Hymnen, die die Lovebugs so gross gemacht haben: «Music Makes My World Go Round», «Angel Heart» oder «A Love Like Tides» hätten noch minutenlang in die Verlängerung gehen können. Überaus gelungen auch die Fusion der 6⁄8-Takt-Ballade «Me Astronaut» mit Beethovens Mondscheinsonate, die Stefan Wagner dermassen exponiert auf dem Flügel darbieten musste, dass man mit ihm mitfieberte – und ihm verzieh, dass er zwei, drei Noten ausliess. Trösten durfte er sich damit, dass er später auf der Orgel brillierte («Avalon») – und dass er an diesem ersten Abend nicht der einzige Lovebug war, der kurz Nerven zeigte. Schlagzeuger Simon Ramseier eierte mal kurz mit einem Shaker, machte dies kurz darauf mit einem sensationellen Solo-Fill vergessen. Und auch Gitarrist Thomas Rechberger konnte sein Lampenfieber in zwei Passagen nicht ganz verbergen, trumpfte ansonsten aber mit Stilsicherheit sowie ausgetüftelten Sounds auf. Zudem demonstrierten er und Bassist Florian Senn, dass die eingeschränkte Bewegungsfreiheit – die Lovebugs hatten weniger Platz als im eigenen Proberaum – keineswegs bedeutete, dass sie sich weniger in die Songs reinknien können.

FESSELND. Dass es in den rund 100 Minuten nicht mehr zu kritisieren gab als vier, fünf Takte, lässt erahnen, wie stark diese zwei Klangkörper aufspielten – und wie fesselnd die Darbietung war. So fesselnd, dass sich die Lovebugs-Fans ehrfürchtiger als sonst aufs Zuhören konzentrierten und in manchen Refrains respektvoll aufs Mitsingen und -klatschen verzichteten. Es wäre auch wirklich zu schade gewesen, wenn die orchestralen Finessen übertönt worden wären. Dennoch war die Kommunikation keineswegs einseitig, äusserte sich die Begeisterung auch während der Lieder: Sieber kündigte den Eurovisions-Beitrag mit dem treffenden Satz an, dass «das nächste Lied besser ist als seine Geschichte!» – die Reaktion des Publikums bestätigte seine Einschätzung: Der Disco-Groove von «The Highest Heights» riss alle aus den Sitzen. Auch den Basler Sinfonikern war anzusehen, dass sie dieses Projekt nicht als Pflichtübung betrachteten, sondern als willkommene Abwechslung. Souverän vereinten sie musikalische Präzision mit legerer Spielfreude, das Blechregister swingte zum Shufflerock von «Coffee And Cigarettes», die Perkussionisten tauchten plötzlich auf dem Balkon auf und eröffneten auf den Timpani eine sensationelle Version von «Wall Of Sound». Und am Ende liessen sich einige Cellisten und Violinisten gar stehend zu einer Rockperformance hinreissen. Herrlich erfrischend! Und doch nicht mit einem bunten Abend des Rondo Veneziano zu vergleichen. Die Balance stimmte, die Glaubwürdigkeit des Projektes litt in keiner Minute, die heikle Mission, zwei musikalische Welten zusammenzuführen, ging auf. Eine Win-Win-Win-Situation: Für die Band, das Orchester und die insgesamt 4000 Besucher, die sich auf dieses Experiment eingelassen hatten. Am Ende gabs Standing Ovations. Minutenlang. Ein Triumph.

Volksstimme and 20minuten were equally euphoric (click to enlarge):

Students.ch has written a very positive review as well:

Click for full Article

Einige ganz eingefleischte Fans behaupten ja, dass Lovebugs der grösste Exportschlager Basels seit LSD seien, das Sinfonieorchester Basel ist dafür ebenso wenig wie die Basler Fasnacht oder der FCB aus Basel wegzudenken. Im Konzertsaal hört man kaum das stimmen der Musiker durch den Geräuschpegel des brechend vollen Raumes.

Es wird halbdunkel, eine tiefe Hollywoodstimme kündigt zu symphonischer Musik die Lovebugs an, der Saal tobt. Robert Emery, ein britischer Dirigent im braunen Samtanzug lächelt gutgelaunt ins Publikum, die Reibeisenstimme aus Hollywood schwingt sich, unterstützt vom Orchester zu neuen Höhen auf, unter frenetischen Applaus kommt die Band auf die Bühne.

[…]

Kurz danach klingt es nach dem Phantom der Oper, was von einer Bachadaption mit Orgel und Schlagzeug abgelöst wird. Von Eternity singt Sieber jetzt, Hände werden geschwenkt, auch die Streicher geben alles. Lovebugs rocken den Saal, das Orchester ist längst von der Euphorie angesteckt. Die Massen sind nicht mehr zu halten, stehen und tanzen.

Emery mit geröteten Gesicht und blitzenden Augen scheint sich prächtig zu amüsieren und dirigiert elegant beschwingt. Dann flippt er völlig aus, tanzt mit dem Rücken zum Orchester, rollt mit den Schultern, aber bleibt immer hübsch im Takt. Im Orchester spielen einige Musiker mittlerweile im stehen. Die Zuhörer sind längst nicht mehr zu halten.

Bei Xylophonklängen und der ersten Zugabe mit Coffee and Cigarettes beginnen Pärchen im ehrwürdigen Casino zu knutschen, die übrigen Zuhörer trampeln, schreien, pfeifen und toben zwischen den anderen folgenden Songs. Nach gut zwei Stunden ist alles vorüber, während sich einige Ältere zum durchhalten beglückwünschen, verabreden sich die Jungen zum Ausgang.

 

And also the local TV Station TELEBASEL as well as the Swiss TV reported on the event:

Click for Video on TELEBASEL

Report in “glanz & gloria” on Swiss TV:

Online plattforms like Velvetstorm Media also wrote reviews in English:

Click for full article

5 standing ovations on the Friday alone, as well as numerous others on the following 2 nights… the deafening whistles… and what seemed a never-ending applause between songs… it all really speaks for itself. The Lovebugs reminded us one more time, why we stand behind them as strongly and for as long as we do. This time they tackled the challenge of combining their musical genius with that of the Basel Symphony Orchestra. And what an unforgettable surprise this was! Filling our weekend with 3 sold-out shows in a row, the band, as well as the orchestra, proved to the slightly reserved-at-the-beginning-audiences of the Stadtcasino Basel, night after night, that this fusion was well worth the wait; and not a bad experiment whatsoever! The words are hard to find to describe the indescribable, but we’ll give it a go anyway. Straight from the heart!

[…]

What was most incredible, was that although the songs were re-arranged by English conductor Robert “Ray-of-sunshine” Emery together with Moritz Schneider and Robin Hoffmann, we could still make out the original compositions from the very first couple of notes. Still, the element of surprise was never far away, especially seen within the dreamworld of “Me Astronaut”, where the Lovebugs’ music romantically courted Beethoven’s “Moonlight Sonata No.8”. For us – perhaps also for countless others in the audience – this had to be the official highlight of this spectacular event.

[…]

The Lovebugs & The Basel Symphony Orchestra bowed before the audience and thanked them countless times for their attention, their presence, their support; not only from the stage but also later via the social media like “facebook” and “twitter”. That just doesn’t seem right – we, the audience, are the ones that should be thankful. And we bow before YOU!

And also social networks like facebook and twitter brought up some fantastic comments by people who saw the concert but also by people who participated in it:

Dällebach Kari – das Musical (2009/2010)

There has been an enormous amount of press coverage regarding our musical which would bring this site to its limit so I’m only posting excerpts and a few things:

Here are 4 Videos from the Swiss TV Station SF1 about the musical

A review from musicalzentrale.de:

Musik und Songtexte wurden von einem Team (u.a. Moritz Schneider, Robin Hoffmann, Michael Reed, Christian Struppeck, Wolfgang Hofer) in einer dreijährigen Phase entwickelt. Die Mischung aus Showstoppern im Broadway-Stil (“Kari isch Kult“), Schweizer Volksliedern (“Simmelibärg“, “Berner Marsch“), einem Song, der an “Der letzte Tanz” in „Elisabeth“ erinnert (“Nimm no es Glas“), melodiösen Soli und Duetten sowie bombastischen Chorstücken ist gelungen. Der Song “Stärn vo Bärn“, den im Finale das gesamte Ensemble singt, ist die Hymne des Stücks und sorgt für den stärksten Gänsehautmoment des Abends.

Das Orchester der Thuner Seebühne wird auch dieses Jahr wieder von Iwan Wassilevski souverän, dynamisch und einfühlsam dirigiert. Besondere Erwähnung verdienen auch die Kostüme von Uta Loher und Conny Lüders: Auf der Bühne wird eine Farbenpracht passend zu jeder Epoche gezeigt. Jedes einzelne Kleidungsstück besitzt außerdem einen modernen Touch. Insbesondere das Hochzeitskleid von Annemarie im Berner-Trachten-Stil ist eine Augenweide.

Getragen von den beiden Hauptdarstellern und unterstützt von einem starken Ensemble und einer grandiosen Naturkulisse überzeugt die Inszenierung auf ganzer Linie. Die erste Eigenproduktion ist eine Punktlandung für die Thuner Seespiele.

Click here for the complete review

The Newspaper Berner Bär wrote on July 27th, 2010:

The Aargauer Zeitung wrote on July 16th 2010:

The Bieler Tagblatt wrote on July 17th, 2010

Also, Dällebach Kari won the Prix Walo 2011 for best musical as well as Hanspeter Müller-Drossaart as best actor:

 

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